Der Originalexamensfall im Öffentlichen Recht: Zugang zu Volksfesten

Broemel/Koch, HRN 2014, 17–22

Eine gelungene Bearbeitung von (Examens-)klausuren setzt typischerweise Zweierlei voraus: ein bestimmtes Basiswissen zu den wesentlichen Begriffen und Strukturen des materiellen Rechts sowie des Prüfungsaufbaus einerseits und die Fähigkeit zu einer differenzierten, methodisch reflektierten Argumentation. Der Beitrag will am Beispiel einer Originalexamensklausur aus dem Öffentlichen Recht zeigen, wie diese Anforderungen mit der Bewertung zusammenhängen können. Die Klausur behandelt im Kern die Frage, welcher Spielraum einem Marktveranstalter bei der Ausgestaltung seines Marktes und bei der Auswahl der Anbieter für seinen Markt, die sog. Marktbeschicker, zusteht. Eine ausführliche Lösungsskizze ist unter www.hamburger-rechtsnotizen.de abrufbar.